Google Ads · Wörgl, Tirol

Google Ads holt die Kunden, die gerade jetzt suchen.

Google Ads erzeugt keine Nachfrage, es holt vorhandene ab: Leute, die dein Problem heute haben und gerade danach suchen. Aufgebaut, gesteuert und ehrlich reportet von einem, der auch die Seite dahinter baut.

Vor dem ersten Euro rechnen wir durch, ob Klickpreis und Auftragswert in deiner Branche zusammenpassen. Wenn nein, hörst du das von mir und nicht nach drei Monaten Budget.
  • 50+ Projekte in AT, DE und CH
  • 5,0 Sterne auf Google
  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Kein Launch ohne Testkonversion
Der Unterschied

Was Google Ads bei dir bewirkt

Jemand tippt „Heizung Notdienst Kufstein“ ein. Der Bedarf ist da, die Entscheidung fällt in den nächsten Minuten, und die Frage ist nur noch, wessen Nummer oben steht.

Suchanzeigen greifen an genau dieser Stelle ein. Du zahlst nicht dafür, dass dich jemand kennenlernt, sondern dafür, im richtigen Moment sichtbar zu sein. Deshalb ist der Klick teurer als auf Social Media und trotzdem oft billiger gerechnet, weil hinter ihm ein Mensch mit konkretem Auftrag sitzt.

Am stärksten wirkt das bei Leistungen, die man nicht plant, sondern braucht: Rohrbruch, defekte Anlage, Termin für nächste Woche. Wie das für Handwerksbetriebe aussieht, steht auf der Seite für Handwerk.

Google Ads: Nachfrage abholen

  • Der Bedarf besteht schon, bevor deine Anzeige erscheint
  • Die Suchanfrage verrät dir, was der Mensch genau will
  • Der Weg von Klick zu Anfrage ist kurz, oft eine Sitzung
  • Die Menge ist gedeckelt: mehr als gesucht wird, geht nicht

Meta Ads: Aufmerksamkeit erzeugen

  • Niemand hat gesucht, die Anzeige unterbricht den Feed
  • Das Bild muss die Arbeit machen, nicht das Suchwort
  • Bis zur Anfrage vergehen meist mehrere Kontakte
  • Reichweite ist billig, dafür ist die Absicht schwächer

So funktioniert die Meta-Seite dieser Rechnung

Beides hat seinen Platz. Wer heute Anfragen braucht, fängt bei der Suche an, weil dort die Kaufabsicht schon fertig ist.

Die Rechnung, die still läuft

Was es dich kostet, wenn oben ein anderer steht

Die Suchanfrage passiert sowieso. Die einzige offene Frage ist, ob dein Betrieb in dem Moment auftaucht oder der Mitbewerber zwei Ortschaften weiter.

Der Auftrag ist weg, bevor du von ihm erfährst

Wer akut sucht, ruft die ersten zwei Treffer an und hört dann auf zu suchen. Du erscheinst in keiner Statistik, weil dieser Kunde nie bei dir war.

Der Mitbewerber wird jeden Monat billiger

Sein Konto sammelt seit Monaten Konversionsdaten. Je länger es läuft, desto besser trifft es und desto weniger zahlt er pro Anfrage. Dieser Vorsprung wächst, solange du wartest.

Aus einem Auftrag wird nie ein Stammkunde

Der verlorene Termin ist nur die erste Rechnung. Die zweite ist der Folgeauftrag in drei Jahren, die dritte die Empfehlung im Bekanntenkreis. Beides läuft jetzt beim anderen.

Warten ist keine neutrale Entscheidung. Es ist die Entscheidung, diese Anfragen jemand anderem zu überlassen.

Die Ursache

Warum die meisten Google-Ads-Konten Geld verbrennen

„Ads haben bei uns nicht funktioniert“ heißt fast nie, dass die Plattform nicht funktioniert. Es heißt meistens, dass eines von vier Dingen gefehlt hat.

01

Kein Tracking

Ohne gemessene Konversion sieht das Konto nur Klicks. Google verteilt das Budget dann auf das, was billig klickt, statt auf das, was Anfragen bringt. Und im Monatsgespräch redet ihr über Impressionen, weil die einzige Zahl fehlt, auf die es ankommt.

02

Falsche Suchbegriffe

Ein Begriff wie „Küche“ wird von jemandem getippt, der Rezepte sucht, von jemandem, der Bilder anschaut, und von jemandem, der kaufen will. Wer alle drei bezahlt, zahlt zwei zu viel. Kaufabsicht steckt in der Formulierung, nicht im Thema.

03

Landingpage passt nicht zur Anzeige

Die Anzeige verspricht „Badsanierung in Kufstein“, die Startseite dahinter erzählt die Firmengeschichte seit 1978. Der Besucher braucht zwei Sekunden, um zu merken, dass er falsch ist, und geht zurück in die Trefferliste. Der Klick ist trotzdem bezahlt.

04

Kein Ausschluss-Management

Jede Woche kommen neue Suchbegriffe dazu, über die deine Anzeige ausgespielt wird: „gratis“, „selber machen“, „Lehrstelle“, Ortsnamen, in denen du gar nicht arbeitest. Wer diese Liste nie pflegt, finanziert dauerhaft Klicks, die nie ein Auftrag werden.

Die Reihenfolge

Das muss passieren, bevor der erste Euro läuft

Vier Schritte, jeder als Bedingung für den nächsten. Kein Punkt wird übersprungen, auch nicht auf Wunsch.

  1. Tracking zuerst

    Konversionen werden eingerichtet und geprüft, bevor eine Kampagne existiert. Was nicht gemessen wird, kann niemand steuern, und niemand kann ehrlich darüber berichten.

  2. Branchen-Check

    Klickpreis, realistische Anfragequote und dein Auftragswert kommen in eine Rechnung. Geht sie nicht auf, hörst du das vor dem Start und nicht nach drei Monaten.

  3. Saubere Kontostruktur

    Kampagnen nach Leistung und Region getrennt, Suchbegriffe nach Kaufabsicht gruppiert, Ausschlusslisten von Tag eins an. So ist später sichtbar, welcher Teil trägt.

  4. Testkonversion vor Launch

    Eine echte Testanfrage läuft durch Formular, Tracking und Postfach. Erst wenn sie überall ankommt, geht die Kampagne live.

Klartext beim Geld

Zwei Töpfe, die sich nie vermischen

Bei vielen Agenturen ist unklar, wie viel vom überwiesenen Betrag tatsächlich bei Google landet. Hier ist die Trennung ab dem ersten Gespräch schriftlich.

Geht an Google

Topf 1: dein Werbebudget

  • Läuft über dein Google-Ads-Konto und deine Zahlungsdaten
  • Geht direkt an Google, ohne Umweg über mich
  • Die Höhe legst du fest, nachdem sie durchgerechnet ist
  • Rauf oder runter jederzeit möglich, es ist dein Konto
Geht an mich

Topf 2: mein Honorar

  • Für Aufbau, laufende Steuerung, Anzeigentexte und Reporting
  • Fixer Betrag, kein Prozentsatz vom Budget
  • Damit habe ich keinen Grund, dir mehr Budget einzureden
  • Monatlich, ohne Mindestlaufzeit
Die Umsetzung

So läuft Google Ads bei ROI Growth

Was eine Anfrage in deiner Branche kosten darf, rechnen wir im Erstgespräch mit echten Klickpreisen durch. Danach weißt du, ob sich das ausgeht, bevor der erste Euro läuft. Prüfen kannst du vorher die Regeln, nach denen gearbeitet wird, und die Bewertungen der Kunden, für die ich schon gebaut habe.

Setup

Der Teil, den man später nicht mehr nachholen kann, ohne von vorn zu beginnen.

  • Konversionen einrichten und mit Testanfrage prüfen
  • Suchbegriffe nach Kaufabsicht recherchieren, nicht nach Volumen
  • Kontostruktur nach Leistung und Einzugsgebiet
  • Ausschlussliste steht vor dem Start, nicht danach

Steuerung

Ein Konto wird nicht aufgesetzt und vergessen, es wird jede Woche angefasst.

  • Suchbegriff-Bericht durchgehen und Müll ausschließen
  • Budget dorthin schieben, wo Anfragen entstehen
  • Anzeigentexte gegeneinander testen statt raten
  • Gebote und Gebiete nachziehen, wenn die Daten es hergeben

Reporting

Ein Bericht, den du ohne Vorwissen liest, plus ein Gespräch dazu.

  • Anfragen und Kosten pro Anfrage stehen oben
  • Klicks und Impressionen stehen weiter unten
  • Was schlecht lief, wird benannt statt weggelassen
  • Jeden Monat ein Call, keine PDF ins Leere
Der Weg

In drei Schritten zur ersten Kampagne

Suchanzeigen starten schnell, deshalb steht der Weg dorthin auf einer Leiste statt auf drei Kacheln.

  1. Erstgespräch mit Rechnung

    Du erzählst, was du verkaufst und was dir ein Auftrag wert ist. Daraus wird die Rechnung gemacht, ob sich Suchanzeigen bei dir ausgehen. Ergebnis: eine Zahl, kein Gefühl.

    30 Minuten, kostenlos
  2. Aufbau und Testkonversion

    Tracking, Kontostruktur, Suchbegriffe, Anzeigentexte, Ausschlusslisten. Zum Schluss läuft eine Testanfrage durch das ganze System, bevor irgendetwas live geht.

    rund eine Woche
  3. Launch und monatliche Steuerung

    Die Kampagne startet, ab da wird wöchentlich nachgeschärft. Jeden Monat bekommst du Report und Call, und kündigen kannst du zum Monatsende.

    laufend, monatlich kündbar
50+Projekte live gebaut
5,0Sterne auf Google, jede einzelne echt
3Länder: Österreich, Deutschland, Schweiz
24hbis du eine Antwort hast
Landingpage aus einem ROI Growth Projekt, wie sie hinter einer Google Ads Anzeige steht
Anzeige und Seite

Die Anzeige verspricht. Die Seite muss liefern.

Beim Klick ist dein Geld schon ausgegeben. Was danach passiert, entscheidet, ob daraus eine Anfrage wird oder eine Rücktaste. Deshalb ist die Landingpage kein Anhängsel der Kampagne, sondern ihre zweite Hälfte.

Drei Dinge entscheiden fast alles: Die Seite muss dasselbe versprechen wie die Anzeige, sie muss am Handy in unter zwei Sekunden stehen, und sie darf genau eine Handlung anbieten. Fehlt eines davon, steigen die Kosten pro Anfrage, ohne dass an der Kampagne irgendetwas falsch wäre.

Bei mir kommen beide Teile vom selben Tisch. Wenn die Zahlen kippen, sehe ich sofort, ob es an der Anzeige liegt oder an der Seite, statt zwischen zwei Dienstleistern zu vermitteln.

So entsteht die Seite dahinter
Keine Verkaufsshow

Der Rechenweg im Erstgespräch

Fünf Größen, in dieser Reihenfolge. Am Ende steht eine Zahl, mit der du entscheiden kannst.

1

Der echte Klickpreis

Für deine Leistung in deiner Region, aus den Daten und nicht aus dem Gefühl.

Klicks bis zur Anfrage

Wie viele Besucher realistisch nötig sind, bis einer das Formular ausfüllt oder anruft.

Was eine Anfrage dann kostet

Aus beiden Größen fällt eine Spanne, keine Wunschzahl. Die steht ab dem ersten Monat auch im Report.

Was eine Anfrage kosten darf

Gerechnet vom Auftragswert rückwärts, über deine Abschlussquote, nicht über einen Branchenschnitt.

Die Entscheidung samt Monatsrahmen

Geht die Rechnung auf, steht daneben das Budget, ab dem das Konto genug Daten sammelt. Geht sie nicht auf, sage ich genau das, bevor der erste Euro läuft.

Das passiert sicher nicht

  • Ein Versprechen auf eine Anzahl Anfragen, die niemand garantieren kann
  • Vertragsbindung über sechs oder zwölf Monate
  • Ein Honorar, das prozentual mit deinem Budget mitwächst
  • Fachbegriffe, die Kompetenz vortäuschen und nichts erklären
  • Druck, noch im Gespräch zu unterschreiben
David Müller, Gründer von ROI Growth, betreut Google Ads Konten aus Wörgl in Tirol
Über mich

Kampagne und Seite kommen vom selben Tisch

David Müller, 18, aus Wörgl in Tirol. Über 50 Projekte für Betriebe in Österreich, Deutschland und der Schweiz, jedes selbst gebaut: Konzept, Texte, Design, Technik.

Ads mache ich aus derselben Logik heraus. Eine Suchanzeige ist ein Versprechen in zwei Zeilen, und eine Landingpage ist die Einlösung. Wer nur die eine Hälfte macht, schiebt bei schlechten Zahlen die Schuld auf die andere. Bei mir liegt beides auf demselben Tisch, deshalb dauert die Ursachensuche Minuten statt Wochen.

Was du bei mir nicht bekommst, ist ein Projektmanager zwischen uns. Du schreibst mir, ich antworte, und meistens ist die Änderung noch am selben Tag im Konto.

Ehrlicher Vergleich

Google Ads oder SEO, was ist bei dir richtig?

Beides bringt dich in die Google-Suche, aber auf zwei völlig verschiedenen Zeitachsen und mit zwei verschiedenen Risiken.

Google Ads wirkt sofort und hört sofort auf

  • Sichtbar am Tag des Starts, ohne Vorlauf
  • Budget hoch heißt mehr Anzeigen, Budget aus heißt Stille am selben Tag
  • Jede Anfrage kostet dich wieder Geld, dauerhaft
  • Richtig, wenn du jetzt Auslastung brauchst oder etwas Neues testest

SEO braucht Monate und bleibt dann

  • Die ersten Bewegungen dauern Monate, nicht Tage
  • Der Aufbau bleibt liegen, auch wenn du eine Weile nichts investierst
  • Die Anfrage kostet später nichts mehr pro Klick
  • Richtig, wenn du in einem Jahr unabhängig von Werbebudget sein willst

Wie stark der zweite Weg wird, zeigt das Projekt Timms Team: rund 50 qualifizierte Anfragen im Monat und 5 Mio. € Angebotsvolumen über die Seite. Das ist ein reines SEO-Ergebnis aus Website und Sichtbarkeit, kein Ads-Ergebnis, und es hat entsprechend gedauert. Wer beides kombiniert, überbrückt die Wartezeit mit Anzeigen. Details dazu stehen auf der SEO-Seite und in der Ads-Übersicht.

Klartext

Warum hier kein Preis steht

Ein Konto für eine Leistung in einem Bezirk ist etwas anderes als sechs Kampagnen über drei Länder. Eine Pauschale wäre für den einen zu teuer und für den anderen zu billig, und beim zweiten würde die Arbeit fehlen, die er eigentlich braucht.

Dazu kommt der Punkt, den kaum jemand ausspricht: bei manchen Betrieben lohnen sich Suchanzeigen schlicht nicht. Ob deiner dazugehört, entscheidet diese Rechnung, und die sieht in jeder Branche anders aus.

Klickpreis in deiner Branche
Klicks bis zur Anfrage
Kosten pro Anfrage

Diese Zahl wird gegen den Wert eines Auftrags gehalten. Kostet ein Klick in deiner Branche so viel, dass eine Anfrage teurer wird als der Auftrag einbringt, geht die Sache nicht auf. Ein Pauschalpreis auf der Website würde dir genau das verheimlichen.

Deshalb kommt die Rechnung vor dem Preis. Im Erstgespräch bekommst du beides: die realistische Spanne, was eine Anfrage bei dir kosten wird, und eine fixe Zahl für meine Betreuung. Erst danach entscheidest du.

Und wenn die Rechnung nicht aufgeht, sage ich dir das, statt dir ein Setup zu verkaufen.

Bewertungen

Das sagen Kunden, die es hinter sich haben

Google-Rezensionen, wörtlich übernommen.

★★★★★
„Von Anfang an lief alles absolut professionell und zuverlässig. Ich hatte immer einen festen Ansprechpartner, und jede Anfrage wurde sofort bearbeitet.“
Gerard Pit · Google-Rezension
★★★★★
„Allein der erste Vorentwurf hat mich total überzeugt. Design und Schlagwörter wurden branchengerecht übernommen und super implementiert.“
Konstantin Lex · Google-Rezension
★★★★★
„Ich habe selten mit jemandem zusammengearbeitet, der so schnell und bemüht war. Änderungswünsche wurden in kürzester Zeit angepasst. Absolute Empfehlung!“
Simon Kühn · Google-Rezension
★★★★★
„Super Service, absolut unkompliziert. Die Webseite ist top geworden und hat meine Erwartungen sogar übertroffen. Mega Ergebnis.“
Silvester Schinkel · Google-Rezension
Häufige Fragen

Die Fragen vor dem Start

Wie viel Budget brauche ich für Google Ads?

Das hängt an Branche und Region, weil die Klickpreise stark auseinandergehen. Im Erstgespräch rechnen wir mit echten Klickpreisen für dein Gebiet durch, wie viele Klicks bei dir auf eine Anfrage kommen und was daraus als Monatsbudget wird. Ein zu kleines Budget ist dabei gefährlicher als gar keines: unter einer gewissen Schwelle sammelt das Konto nie genug Daten, um besser zu werden.

Wann kommen die ersten Anfragen?

Google Ads schaltet sofort. Die ersten Klicks kommen am Tag des Starts, erste Anfragen häufig in der ersten Woche. Belastbar wird die Steuerung trotzdem erst nach ein paar Wochen, weil das Konto genug gemessene Konversionen braucht, bevor sinnvoll umverteilt werden kann. Wer in Woche eins schon große Sprünge verspricht, verkauft Zufall als Können.

Was kostet mich eine Anfrage?

Auf den Euro genau kann das vorher niemand sagen. Was geht: aus dem echten Klickpreis in deiner Branche und einer realistischen Anfragequote eine Spanne rechnen und dagegen halten, was dir ein Auftrag wert ist. Genau diese Rechnung machst du im Erstgespräch mit mir, bevor du dich entscheidest. Ab dem ersten Monat steht die tatsächliche Zahl im Report, nicht die geschätzte.

Wie lange bin ich gebunden?

Die Betreuung läuft monatlich und ist monatlich kündbar. Eine lange Bindung würde nur mich absichern, nicht dich. Wenn die Kampagne dir nichts bringt, soll dich kein Vertrag festhalten.

Was ist, wenn es nicht läuft?

Dann siehst du das im selben Report wie ich, samt der Maßnahme, die daraus folgt. Google Ads ist kein Versprechen, sondern ein Kreislauf aus messen, ausschließen und nachschärfen. Und wenn sich nach ein paar Monaten zeigt, dass Klickpreis und Auftragswert in deiner Branche nicht zusammenpassen, sage ich dir das und du steckst das Geld in einen Kanal, der bei dir mehr trägt.

Brauche ich dafür eine neue Website?

Nicht zwingend. Nötig ist eine Seite, die dasselbe Versprechen einlöst wie die Anzeige, mobil schnell lädt und eine klare Handlung anbietet. Kann deine bestehende Seite das, bleibt sie. Kann sie es nicht, ist meist eine einzelne Landingpage für die Kampagne der günstigere Weg als ein kompletter Neubau. Wie so eine Seite entsteht, steht auf der Webdesign-Seite.

Wem gehört das Werbekonto?

Dir. Das Google-Ads-Konto läuft auf deinen Namen und deine Zahlungsdaten, das Werbebudget geht direkt von dir an Google. Ich arbeite als Verwalter darin. Endet die Zusammenarbeit, entziehst du den Zugriff und alles bleibt bei dir: Konto, Historie, Konversionsdaten, Kampagnen.

Wie kannst du starten?

Rechnen wir's durch.

30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsshow. Danach kennst du die Klickpreise in deiner Branche, weißt, was eine Anfrage bei dir kosten darf, und ob Suchanzeigen für dich der richtige Hebel sind.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Branchen-Check vor jedem Start
  • Werbekonto und Daten bleiben bei dir
  • Monatlich kündbar, keine lange Bindung

Lieber direkt? +43 670 5542186 oder david.mueller@roigrowth.net

Erstgespräch anfragen

Vorher rechnen wir durch, was eine Anfrage bei dir kosten darf.

Antwort innerhalb von 24 Stunden. Deine Daten gehen ausschließlich an mich, kein Newsletter, keine Weitergabe.

Passt, danke!

Deine Anfrage ist da. Du hörst innerhalb von 24 Stunden von mir, meistens deutlich schneller.

Kurze Frage? Ruf einfach an. +43 670 5542186 E-Mail schreiben
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