Für Rechtsanwälte und Kanzleien · AT, DE, CH

Ihre Kanzlei-Website macht aus dem stillen Online-Vergleich ein Erstgespräch.

Mandanten lesen drei, vier Kanzlei-Seiten, bevor sie zum Hörer greifen. In dieser Runde entscheidet sich, wer angerufen wird. Konzept, Texte, Design und Technik kommen bei mir aus einer Hand, und Sie sprechen direkt mit dem, der baut.

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Die Ausgangslage

Woran es bei Kanzlei-Websites meistens scheitert

„Die Leute haben uns längst verglichen, bevor hier überhaupt jemand anruft.“

Wer eine Kündigung oder eine Anzeige im Postkasten hat, öffnet drei Kanzleien nebeneinander und entscheidet still. Sie erfahren nie, wer die anderen beiden waren und woran es gelegen hat.

„Die Seite hat damals der Sohn eines Mandanten gemacht, angeschaut hat sie seither niemand.“

An der fachlichen Arbeit ändert das nichts. Online wird Kompetenz aber am ersten Eindruck bemessen, und der entsteht in zwei Sekunden auf einem Handydisplay, nicht auf der dritten Unterseite.

„Die halbe Telefonzeit geht dafür drauf, zu erklären, was eine Erstberatung kostet.“

Rechtsgebiet, Ablauf und Kostenrahmen kann die Seite vorher klären. Übrig bleiben dann die Anrufe von Leuten, die den Termin wirklich wollen, statt jener, die eine Gratisauskunft suchen.

„Anfragen kommen schon, nur passen sie nicht zu dem, was die Kanzlei machen will.“

Stehen alle Rechtsgebiete gleich gewichtet nebeneinander, kommen die Fälle auch gleich verteilt herein. Was auf der Seite vorne steht, entscheidet mit, welche Mandate anklopfen.

Eine Kanzlei-Website muss nicht laut sein. Sie muss die Fragen beantworten, die sich ein Mandant vor dem Anruf stellt, und dann einen klaren nächsten Schritt anbieten.

Vier Ausgangslagen

Was Ihre Website leisten muss, hängt von Ihrem Rechtsgebiet ab

Eine Einzelanwältin für Familienrecht braucht etwas völlig anderes als eine Wirtschaftskanzlei mit mehreren Partnern. Deshalb hier vier Ausgangslagen, jede mit dem Hebel, der in diesem Fall wirklich zieht, und mit dem, was in diesem Fall nur Geld kostet.

Einzelkanzlei, private Mandanten, dringende Fälle

Sie arbeiten allein oder zu zweit. Am Telefon ist jemand, der eine Scheidung, eine Anzeige oder einen drohenden Führerscheinentzug am Hals hat und heute eine Antwort braucht. Familienrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht.

Der eigentliche Hebel

Tempo und Verständlichkeit. Wer unter Druck steht, entscheidet in Minuten und nimmt die Kanzlei, bei der sofort klar ist, was als Nächstes passiert, was die Erstberatung kostet und wann jemand erreichbar ist. Nummer als Ein-Klick-Anruf, kurzer Rückrufwunsch, eine verbindliche Angabe dazu, bis wann zurückgerufen wird.

Was hier nichts bringt

Kanzleigeschichte, Publikationsliste, vollständige Vita. In dieser Lage liest das niemand. Und ein Formular mit langer Pflichtfeldstrecke kostet in dieser Zielgruppe mehr Anfragen, als jedes Designdetail je einbringt.

Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht, Mandate über Empfehlung

Ihre Mandate kommen über Steuerberater, Banken und bestehende Mandanten. Der Geschäftsführer, der Ihren Namen bekommen hat, tippt ihn zuerst bei Google ein und sieht sich kurz um, bevor er anruft.

Der eigentliche Hebel

Die Seite muss die Empfehlung bestätigen, nicht ersetzen. Personen mit Foto, Werdegang und Zuständigkeit, Mandatstypen statt einer Auflistung von Rechtsgebieten, dazu Sprachen, Standorte und Größe der Einheit. Ein paar Minuten, in denen nichts veraltet, widersprüchlich oder improvisiert wirkt.

Was hier nichts bringt

Google Ads auf generische Suchbegriffe. Gesucht wird nach Ihrem Namen, nicht nach einer Leistung, und Sichtbarkeit löst in diesem Fall gar nichts. Auch Feinschliff am Formular greift kaum, weil in diesem Segment ohnehin angerufen oder direkt geschrieben wird.

Spezialkanzlei für ein Nischengebiet

Ein Schwerpunkt, überregionale Mandate, und die Mandanten suchen aktiv danach. Vergaberecht, Medizinrecht, Datenschutz, gewerblicher Rechtsschutz.

Der eigentliche Hebel

Gefunden werden. Eine eigene Seite je Fallkonstellation, formuliert in den Worten der Suchenden statt in Paragrafen, dazu Inhalte, die die Frage vor dem Mandat beantworten. Ortsbezug und Google Business spielen hier eine kleinere Rolle als sonst, gesucht wird nach dem Thema, nicht nach der Stadt.

Was hier nichts bringt

Eine Startseite, die alle Rechtsgebiete gleich gewichtet, weil sie dann für keines rankt. Und ein reiner Optik-Relaunch: Wenn es zum Spezialgebiet online nur zwei Absätze gibt, bringt auch das schönste Design keine Sichtbarkeit.

Kanzlei, die vor allem Nachwuchs sucht

Mandate genug, aber die letzten Ausschreibungen sind ins Leere gelaufen. Konzipientinnen, Konzipienten und Referendare sehen sich die Kanzlei-Website an, bevor sie sich bewerben, und oft auch, bevor sie absagen.

Der eigentliche Hebel

Ein eigener Karrierebereich, der zur Bewerberin spricht statt zum Mandanten. Wie ein Arbeitstag aussieht, wer die Ausbildung übernimmt, wie Arbeitszeit und Urlaub tatsächlich gehandhabt werden, was im ersten Jahr passiert. Menschen mit Namen und Gesicht statt einer anonymen Teamseite.

Was hier nichts bringt

Eine Stellenzeile mit PDF im Anhang und Bewerbungen an die allgemeine Kanzleiadresse. Mehr Werbebudget hilft hier ebenfalls nicht: Reichweite verstärkt nur, was ohnehin schon zu sehen ist.

Welcher der vier Fälle Ihrer ist, klärt sich im Erstgespräch. Danach steht fest, woran gearbeitet wird, und genauso wichtig: woran nicht.

Leistungen

Drei Bausteine, ein Ziel: Erstberatungen

Kanzlei-Website

Die Seite, die Seriosität zeigt und trotzdem zur Terminanfrage führt. Den Entwurf sehen Sie, bevor Sie entscheiden.

  • Rechtsgebiete verständlich statt in Paragrafen
  • Team, Ablauf und Kostenrahmen sichtbar
  • Terminanfrage und Rückrufwunsch auf jeder Seite
  • Mobil sauber, schnell, DSGVO-konform aufgesetzt
So funktioniert der Gratis-Entwurf

Local SEO je Rechtsgebiet

Gesucht wird nicht nach „Kanzlei“, sondern nach Rechtsgebiet plus Ort. Genau darauf wird die Seitenstruktur gebaut.

  • Eigene Seite je Rechtsgebiet und Standort
  • Google Business Profil sauber aufgesetzt
  • Technik-Basis: Ladezeit, Struktur, Daten
  • Läuft als Teil des Website-Projekts
Im Erstgespräch klären

Google Ads auf Mandatsanfragen

Geschaltet wird auf Suchbegriffe mit Handlungsdruck, gemessen wird an Anfragen. Nicht an Klicks, nicht an Impressionen.

  • Kein Setup ohne Tracking
  • Kein Launch ohne Testkonversion
  • Jeden Monat Report und Call
  • Budget läuft über Ihr Konto, monatlich kündbar
So läuft die Betreuung
Die Referenz

Eine echte Kanzlei-Referenz, ohne Zahlenzauber

Eine Kanzlei-Website, gebaut für den Moment, in dem ein Mandant online vergleicht. Schauen Sie sie sich live an, das sagt mehr als jede Kennzahl.

Startseite der Website von OneLegal Group
Recht · onelegal.group

OneLegal Group

Auftrag
Komplette Website: Konzept, Struktur, Texte, Design und technische Umsetzung.
Gebaut
Klare Einstiegsseite, Leistungen nach Themen sortiert, Kontaktweg auf jeder Ebene erreichbar, mobil durchgetestet.
Ton
Sachlich und zurückhaltend. Keine Superlative, keine Erfolgsversprechen im Text.

Live ansehen unter onelegal.group. Wie der Ablauf dahinter aussieht, steht weiter unten Schritt für Schritt.

Angrenzende Branche

Zwei Projekte aus dem beratungsnahen Umfeld

Keine Kanzleien, das gehört dazugesagt. Beides sind beratende Dienstleister mit derselben Ausgangslage: erklärungsbedürftiges Thema, hohes Vertrauensrisiko, Erstgespräch als Ziel.

Website des Private Office für Zürich und Dubai

UAE Private Office

Private Office mit Standorten in Zürich und Dubai. Beratung rund um Struktur, Standort und Vermögen, also ein Thema, bei dem der erste Eindruck über die Anfrage entscheidet.

  • Website mit Konzept, Texten und Design
  • Ruhiger, seriöser Auftritt statt Werbesprache
  • Klarer Weg zum Erstgespräch
Website der Auswanderungsberatung MoveTo Dubai

MoveTo Dubai

Auswanderungsberatung aus der Schweiz. Viele offene Fragen, viel Skepsis vorab, deshalb wurde die Seite entlang der Fragen aufgebaut, die Interessenten ohnehin stellen.

  • Struktur nach Ablauf statt nach Leistungspaketen
  • Einwände direkt auf der Seite beantwortet
  • Anfrage als klarer nächster Schritt

Warum das hier steht: Die Arbeitsweise ist in beiden Fällen dieselbe wie bei einer Kanzlei. Die Branchenerfahrung im Rechtsbereich selbst umfasst bisher ein Projekt, und genau so ist es oben beschrieben.

50+Projekte live gebaut
5,0Sterne auf Google, jede einzelne echt
3Länder: Österreich, Deutschland, Schweiz
24hbis Sie eine Antwort haben
Der eigentliche Hebel

Bei Kanzleien ist Vertrauen die ganze Conversion

Niemand beauftragt eine Kanzlei wegen eines schönen Buttons. Beauftragt wird, wer greifbar wirkt, zuständig klingt und erreichbar ist. Genau diese drei Punkte werden auf der Seite sichtbar gemacht.

Gesichter statt Symbolbilder

Echte Fotos der Anwältinnen und Anwälte, mit Namen, Funktion und Schwerpunkt. Ein Mandant will wissen, wem er gegenübersitzt, bevor er anruft.

  • Porträts statt Waage und Gesetzbuch im Stockfoto
  • Kurzprofil je Person, zwei bis drei Sätze
  • Kanzleiräume, wenn Fotos vorhanden sind

Rechtsgebiete, die zuordenbar sind

„Zivilrecht“ hilft niemandem weiter. Wer eine Kündigung im Postkasten hat, sucht nach seinem Fall und muss ihn auf der Seite wiederfinden.

  • Jedes Rechtsgebiet mit eigener Seite und Beispielfällen
  • Sprache des Mandanten, Fachbegriff dahinter
  • Ablauf und Kostenrahmen offen erklärt

Erreichbarkeit ohne Hürde

Telefonnummer sichtbar, Rückrufwunsch in zwei Feldern, klare Angabe, wann geantwortet wird. Jede zusätzliche Hürde kostet Anfragen.

  • Nummer am Handy als Ein-Klick-Anruf
  • Kurzformular statt Fragebogen
  • Zeitangabe, bis wann zurückgerufen wird

Und der Punkt, der oft übersehen wird: keine Werbesprache. „Ihre Kanzlei des Vertrauens“ glaubt niemand, weil es jede zweite Seite behauptet. Sachliche Information wirkt in dieser Branche stärker als jedes Versprechen.

Klartext vorab

Was berufsrechtlich zu beachten ist

Anwaltswerbung ist in Österreich und Deutschland enger geregelt als in anderen Branchen. Werbeaussagen müssen sachlich bleiben, und was im Einzelfall zulässig ist, hängt von Kammer, Bundesland und Formulierung ab.

Deshalb hier die klare Ansage: Die berufsrechtliche Prüfung bleibt bei Ihnen. ROI Growth macht Webdesign und Werbung, keine Rechtsberatung, und diese Seite ersetzt keine. Jeder Text und jede Anzeige gehen vor Veröffentlichung durch Ihre Freigabe.

Praktisch heißt das: Erfolgsquoten, Superlative und Vergleiche mit anderen Kanzleien kommen von mir aus gar nicht erst in den Entwurf. Gebaut wird mit dem, was unstrittig ist: Rechtsgebiete, Ablauf, Team, Kostenrahmen, Erreichbarkeit. Wenn Ihnen eine Formulierung heikel vorkommt, streichen Sie sie, und ich liefere eine Alternative.

Freigabe bei Ihnen, Umsetzung bei mir. So ist die Aufgabenteilung von Anfang an geklärt.

Der Weg

So läuft die Zusammenarbeit ab

  1. Erstgespräch

    Sie schildern Rechtsgebiete, Wunschmandate und den aktuellen Stand. Sie hören ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

    30 Minuten, kostenlos
  2. Konzept und Entwurf

    Sie bekommen ein Konzept und einen echten ersten Entwurf Ihrer Startseite. Erst wenn er passt, wird daraus ein Auftrag mit Fixpreis.

    wenige Tage
  3. Umsetzung und Freigabe

    Texte, Design, Technik, SEO-Basis. Alle Inhalte gehen vor dem Launch durch Ihre Freigabe. Danach 90 Tage Feinschliff und ein Jahr direkter Draht.

    2 bis 4 Wochen
Keine Verkaufsshow

Was im Erstgespräch passiert

Das bekommen Sie

  • Eine ehrliche Einschätzung, was Ihre aktuelle Seite kann und was ihr fehlt
  • Eine klare Empfehlung, welcher Baustein bei Ihrer Kanzlei den größten Hebel hat
  • Eine fixe Preiszahl für Ihren Umfang, bevor irgendetwas startet
  • Wenn ich Ihnen nicht helfen kann: genau das, klar ausgesprochen

Das passiert sicher nicht

  • Druck, noch im Gespräch zu unterschreiben
  • Ein Pitch-Deck mit 40 Folien
  • Nachfass-Anrufe im Wochentakt
  • Ein Angebot für etwas, das Ihre Kanzlei nicht braucht
David Müller, Gründer von ROI Growth, in Wörgl
Über mich

Sie reden mit mir. Nicht mit einem Projektmanager.

David Müller, 18, aus Wörgl in Tirol. Über 50 Websites für Betriebe und Dienstleister in Österreich, Deutschland und der Schweiz gebaut, jede einzelne selbst: Konzept, Texte, Design, Technik.

Bei einer klassischen Agentur schildern Sie dem Verkäufer Ihre Situation, der gibt sie an einen Projektmanager weiter, und gebaut wird von jemandem, den Sie nie kennenlernen. Bei mir fällt das weg. Der, der zuhört, ist der, der baut. Deshalb sind Änderungswünsche meist am selben Tag erledigt, das bestätigen die Bewertungen weiter unten.

Zum Thema Vertraulichkeit: Zugänge, Entwürfe und Inhalte bleiben zwischen Ihnen und mir. Kein Team, an das etwas weitergereicht wird, keine Subunternehmer im Ausland.

Klartext

Warum hier kein Preis steht

Eine Kanzlei mit einem Rechtsgebiet und zwei Personen braucht etwas anderes als eine Kanzlei mit sechs Rechtsgebieten, zwei Standorten und laufender Bewerbung. Eine Pauschale wäre für die eine zu viel und für die andere zu wenig. Darum wird jedes Projekt einzeln kalkuliert.

Fix ist: Sie bekommen im Erstgespräch eine konkrete Zahl, bevor irgendetwas startet. Keine laufenden Pflichtkosten, keine versteckten Posten. Und den Entwurf sehen Sie vor der ersten Rechnung, nicht danach.

Das Risiko liegt damit bei mir, nicht bei Ihnen.

Die Gegenrichtung

Wann eine neue Website bei Ihnen nicht der nächste Schritt ist

Nicht jede Kanzlei braucht eine neue Seite. In diesen vier Fällen rate ich davon ab.

  1. Die Kanzlei ist am Kapazitätslimit

    Werden ohnehin Mandate abgelehnt, bringt mehr Sichtbarkeit vor allem mehr Absagen, und jede Absage kostet Sekretariatszeit. Interessant wird das Thema erst wieder, wenn Kapazität dazukommt oder wenn Sie den Mandatsmix verschieben wollen. Im zweiten Fall geht es allerdings um Positionierung, nicht um die Zahl der Anfragen.

  2. Das Mandatsaufkommen ist stabil und die Seite hat keine Aufgabe

    Kommen die Mandate seit Jahren über Empfehlung, und ist die bestehende Seite sachlich korrekt, am Handy lesbar und inhaltlich aktuell, dann erfüllt sie ihren Zweck bereits. Schöner ist in diesem Fall nur schöner.

  3. Eine Fusion, ein Zusammenschluss oder ein Namenswechsel steht an

    Name, Logo, Domain, Impressum, Personenseiten und E-Mail-Adressen hängen alle aneinander. Wird in absehbarer Zeit umbenannt oder zusammengelegt, dann warten Sie damit. Sonst wird dieselbe Arbeit zweimal bezahlt.

  4. Das Problem liegt in der Mandatsannahme, nicht in der Sichtbarkeit

    Anfragen kommen herein, aber Rückrufe dauern Tage, der nächste freie Erstberatungstermin liegt Wochen entfernt, und E-Mails bleiben liegen. Dann liegt es nicht an der Seite. Mehr Anfragen oben füllen ein Rohr, das unten dicht ist. Erst die Annahme klären, dann über Sichtbarkeit reden.

Diese vier Punkte kommen im Erstgespräch ohnehin zur Sprache. Trifft einer davon auf Ihre Kanzlei zu, hören Sie das von mir, bevor ein Angebot geschrieben wird.

Bewertungen

Das sagen Kunden, die es hinter sich haben

Google-Rezensionen, wörtlich übernommen.

★★★★★
„Von Anfang an lief alles absolut professionell und zuverlässig. Ich hatte immer einen festen Ansprechpartner, und jede Anfrage wurde sofort bearbeitet.“
Gerard Pit · Google-Rezension
★★★★★
„Allein der erste Vorentwurf hat mich total überzeugt. Design und Schlagwörter wurden branchengerecht übernommen und super implementiert.“
Konstantin Lex · Google-Rezension
★★★★★
„Ich habe selten mit jemandem zusammengearbeitet, der so schnell und bemüht war. Änderungswünsche wurden in kürzester Zeit angepasst. Absolute Empfehlung!“
Simon Kühn · Google-Rezension
★★★★★
„Super Service, absolut unkompliziert. Die Webseite ist top geworden und hat meine Erwartungen sogar übertroffen. Mega Ergebnis.“
Silvester Schinkel · Google-Rezension
Häufige Fragen

Die Fragen, die Kanzleien zuerst stellen

Kennen Sie sich mit dem Werberecht für Anwälte aus?

So weit, dass ich gar nicht erst in die Nähe komme: keine Erfolgsquoten, keine Superlative, keine Vergleiche mit anderen Kanzleien im Entwurf. Die berufsrechtliche Prüfung bleibt aber bei Ihnen beziehungsweise Ihrer Kammer. Ich mache Webdesign und Werbung, keine Rechtsberatung. Jeder Text geht vor dem Launch durch Ihre Freigabe.

Ist eine Kanzlei-Website mit dem Standesrecht überhaupt vereinbar?

Eine Website ist berufsrechtlich nichts Ungewöhnliches, praktisch jede Kanzlei hat eine. Wo im Detail die Grenze verläuft, welche Angaben verpflichtend sind und welche Formulierung noch als sachliche Information gilt, entscheidet Ihre Kammer, nicht ich. Von meiner Seite aus kommen Erfolgsquoten, Superlative und Vergleiche mit anderen Kanzleien gar nicht erst in den Entwurf. Die berufsrechtliche Prüfung bleibt bei Ihnen beziehungsweise Ihrer Kammer, und jeder Text geht vor dem Launch durch Ihre Freigabe. Rechtsberatung dazu gibt es von mir keine.

Mandantenreferenzen gehen bei uns nicht. Womit ersetzt man die?

Die Verschwiegenheit steht über jedem Marketing-Argument, deshalb wird auf einer Kanzlei-Seite gar nicht erst versucht, Mandanten zu zitieren. Vertrauen entsteht auch ohne: Fallkonstellationen sachlich beschrieben und ohne jeden Rückschluss auf Personen, Personenprofile mit Werdegang und Schwerpunkt, Fachanwaltstitel und Mitgliedschaften, Vorträge und Veröffentlichungen, dazu ein offen erklärter Ablauf samt Kostenrahmen. Ob eine anonymisierte Falldarstellung in Ihrem Fall zulässig ist und ob es dafür eine Mandantenfreigabe braucht, entscheiden Sie beziehungsweise Ihre Kammer. Ohne Ihre ausdrückliche Freigabe geht kein solcher Inhalt online.

Wie lange dauert so ein Projekt?

Den ersten Entwurf sehen Sie innerhalb weniger Tage nach dem Gespräch. Die fertige Seite je nach Umfang typischerweise in zwei bis vier Wochen. Der häufigste Verzögerungsgrund sind ausstehende Freigaben und fehlende Fotos, nicht die Umsetzung.

Was kostet eine Kanzlei-Website?

Jedes Projekt wird einzeln kalkuliert, weil eine Seite mit einem Rechtsgebiet etwas anderes ist als eine mit sechs Rechtsgebieten und zwei Standorten. Im Erstgespräch bekommen Sie eine fixe Zahl, bevor irgendetwas startet. Keine laufenden Pflichtkosten, keine versteckten Posten, und den Entwurf sehen Sie vor der ersten Rechnung.

Sie sind 18. Ist das für eine Kanzlei nicht zu jung?

Die Frage ist fair und kommt oft. Die Antwort steht oben in Zahlen: über 50 Projekte, 5,0 Sterne, Kunden in drei Ländern. Im Rechtsbereich ist es bisher ein Projekt, und genau so steht es auch auf dieser Seite. Alter ist ein Datum, die Arbeit können Sie sich live ansehen.

Wie wird mit Mandantendaten und der DSGVO umgegangen?

Das Anfrageformular sammelt nur, was für den Rückruf nötig ist, Name, Kanzlei, Telefonnummer. Keine Falldetails, weil solche Angaben auf einer Website nichts verloren haben. Fonts und Skripte werden selbst gehostet, es läuft kein Google-Fonts-Aufruf und kein Tracker ohne Ihre Entscheidung. Gehostet wird in Europa. Ob Ihre Datenschutzerklärung dazu passt, prüfen Sie oder Ihr Datenschutzbeauftragter, dieser Punkt bleibt bei Ihnen.

Darf man für Rechtsgebiete überhaupt Google Ads schalten?

Technisch ja, und es wird auch laufend gemacht. Google verlangt für einzelne Themen zusätzliche Nachweise, das klären wir vor dem Start. Ob die konkrete Anzeige berufsrechtlich passt, entscheiden Sie beziehungsweise Ihre Kammer, nicht ich. Bevor überhaupt etwas läuft, rechnen wir durch, ob sich Ads für Ihre Rechtsgebiete auszahlen. Wenn nein, hören Sie das im ersten Gespräch.

Betreuen Sie die Seite auch nach dem Launch?

Ja. 90 Tage Feinschliff sind bei jedem Projekt dabei, danach ein Jahr direkter Draht. Neue Rechtsgebiete, neue Personen im Team oder eine geänderte Erreichbarkeit sind Kleinigkeiten, meistens am selben Tag erledigt. SEO und Google Ads laufen als eigene Betreuung, Details auf der Ads-Seite.

Wie können Sie starten?

Schauen wir uns Ihre Kanzlei-Website an.

30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsshow. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was Ihre Seite kann und was ihr fehlt, und entscheiden danach in Ruhe.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • Fixe Preiszahl vor Projektstart
  • Entwurf vor der ersten Rechnung

Lieber direkt? +43 670 5542186 oder david.mueller@roigrowth.net

Erstgespräch anfragen

Vier Angaben, dann melde ich mich bei Ihnen.

Antwort innerhalb von 24 Stunden. Ihre Daten gehen ausschließlich an mich, kein Newsletter, keine Weitergabe.

Passt, danke!

Ihre Anfrage ist da. Sie hören innerhalb von 24 Stunden von mir, meistens deutlich schneller.

Kurze Frage? Rufen Sie einfach an. +43 670 5542186 E-Mail schreiben
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